Toben im Stroh

 

Für unseren kleinen Bestand von nicht einmal 100 Schweinen kreuzt unser Ferkelerzeuger extra die robuste Rasse Duroc ein.

Unsere Schweine toben im Stroh, und das auf doppeltem Platz wie sonst üblich in der konventionellen Haltung auf Spaltböden.

Wir füttern sie mit Rapsschrot, Ackerbohnen, Kartoffeleiweiß, Weizen und Gerste und verzichten gänzlich auf oftmals gentechnisch veränderten Soja. Antibiotikum und Wachstumsförderer sind auch hier tabu.

Unsere Schweine bleiben fast doppelt so lange im Maststall wie üblich. Wie bei allen unseren Tieren erfolgt die Schlachtung in Hofnähe, ohne lange, Stress auslösende Transporte.

Das Resultat ist besonders zartes und marmoriertes Fleisch.